SO KOMMT MAN JEDER KRISE AUF DIE SPUR



 

Unterwegs auf dem Eheweg

 

Kurz vor Weihnachten haben mein Mann und ich es tatsächlich noch geschafft, uns zwei Tage frei zu nehmen und wegzufah­ren. Wir haben uns Schönstatt als Ziel her­ausgesucht. Schon lange wollte ich meinem Mann mal alles zeigen, was mir so gefällt.

Also ging es früh los. Wir haben uns die Pilgerkirche angeschaut, Kerzen angezün­det, dann das Heiligtum besucht und sind eine Weile dort geblieben, dann das klei­ne Kapellchen und die ganze Anlage. Ein Höhepunkt für mich war, dass wir den Eheweg miteinander gegangen sind.

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ORT DER BEGEGNUNG



 

Familie B. aus Chile stellt ihr Hausheiligtum vor

 

Unser Hausheiligtum ist ein besonderer Platz des Gebetes in unserem Haus. Wir glauben, dass dies der Grund ist, warum sich jeder, der uns besucht, zu Hause fühlt. 

Am 6. Dezember 1985 wurde unser Hausheiligtum eingeweiht. Zu dieser Zeit hat­ten wir vier kleine Kinder. Als wir uns darauf vorbereiteten, Gott und Maria in unser Haus einzuladen, erkrankte unsere dritte Tochter schwer an dem seiner­zeit praktisch unbekannten Kawasaki-Syndrom. Sie war weltweit erst der elfte Fall, bei dem man diese Erkrankung erkannt hatte. Man sagte uns, dass es dafür noch keine Behandlung gebe, und dass es drei Monate dauern würde, bis sich zeige, ob ihr Körper die Krankheit abwehren könne.

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ZÄRTLICHKEITEN GEWINNEN AN BEDEUTUNG
Die seelische Nähe, der Kuss zu verschie­denen Tageszeiten, die zärtliche Berührung zwischendurch, sind für uns in den letzten Jahren noch wichtiger geworden.     mehr...






WENN KINDER DEN KONTAKT ABBRECHEN

„ICH MACH‘ MEIN EIG‘NES DING. ADIEU!“

Es gibt Lebenssituationen, in denen Vertrauen bis zum Äußersten gefragt ist. Eine solche Situation ist es, wenn Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen.      mehr...






VON GUTEN MÄCHTEN WUNDERBAR GEBORGEN

Kurz vor Weihnachten fährt in Berlin ein Lastwagen mitten in einen gut besuchten Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, Dutzende werden ver­letzt...  „In wel­chen Zeiten leben wir eigentlich?“, fragte mich am nächsten Tag eine Kollegin    mehr...






COCA COLA ALS BOTE DER BEGEGNUNG

Ein Online-Werbespot zeigt die Ambivalenz der neuen Medien und regt an zum Nachdenken über den Umgang untereinander und mit neuen Medien.   mehr...






WO GLAUBE „HAND UND FUSS“ BEKOMMT

Familiengruppen – einander begleiten, das Leben stärken. Als Ehepaar und Familie sind wir seit circa 17 Jahren in einer Familiengruppe „unter­wegs“. Von Beginn an fühlen wir uns dabei für die Organisation als Gruppenleiter verantwortlich.        mehr...







Sr. Gertrud-Maria Erhard

achtsam



mit achtsamem Blick

schaue ich

was mich umgibt

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