EIN STILLER MOMENT IM HALBDUNKEL



 

Das Hausheiligtum ist bei uns der Ort, vor dem unsere Familiengebete stattfinden – auch in unterschiedlicher Besetzung: Mal alle zusammen, mal wir als Paar, mal einer alleine mit seiner Gitarre auf dem Schoß. Immer wieder findet hier auch ein kurzer „Guten-Morgen-Gruß“ statt. Das ist ein stiller Moment, den ich im Halbdunkel –im Kerzenschein – dort verbringe, weil es mir guttut, die ersten Minuten meines Tages in Ruhe zu verbringen. Die Kinder kommen dann direkt aus dem Bad noch vorbei, setzen sich auf meinen Schoß und wir laden Gott ein, mit uns in diesen Tag zu gehen...    mehr...




DAS HERZ RUHT AUS



 

Schon wenn wir das Alte Testament aufschlagen, da hören wir, was hier der ewige Gott uns sagt durch die Propheten: Was wünscht er? Er wünscht unser Herz! Er verlangt nach unserem Herzen! Danach verlangt der Vater: Seine Kinder im Herzen zu bergen. Dort sollen sie wohnen. Dort sollen sie eine Heimat haben. Und ein Kind, das so unbeschreiblich zart und innig im Herzen des Vaters wohnt, ja wie ist das innerlich erfüllt mit Jubel und Freude! Deswegen: Im Gebet darf unsere Seele froh sein...     mehr...






UMS ÜBERLEBEN GEKÄMPFT

Ich hatte das Gefühl, eine zweite Pubertät durchzumachen. Alles ist mir zu eng vorgekommen, hinter alles kam ein Fragezeichen.  mehr...

 






Kastanienzeit

 

Die Pubertät ist eine herausfordernde Zeit – für die Kinder und für ihre Eltern.
Wenn ich an meine Kindergartenzeit denke, ...    mehr...






VON GUTEN MÄCHTEN WUNDERBAR GEBORGEN

Kurz vor Weihnachten fährt in Berlin ein Lastwagen mitten in einen gut besuchten Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, Dutzende werden ver­letzt...  „In wel­chen Zeiten leben wir eigentlich?“, fragte mich am nächsten Tag eine Kollegin    mehr...






WIR BAUEN EIN DREI-GENERATIONEN-HAUS

Mehrere Generationen unter einem Dach. Ein Wohn- und Lebens-modell, das Generationen hindurch lebensnotwendig war. Heute sind die Beweggründe andere: Mehr Lebensqualität für Alle. Eine Familie berichtet von ihrer inneren und äußeren „Baustelle“.    mehr...






MEHR ALS EIN TROPFEN

Matthias G. war mit „MeinWeg“ von August 2016 bis August 2017 freiwilliger Helfer in der Casa del Nino im erweiterten Stadtgebiet von Buenos Aires. Er wurde von Pater Hans-Martin interviewt. Hier ein Ausschnitt...      mehr...







Julitta und Michael Tasch

achtsam



mit achtsamem Blick

schaue ich

was mich umgibt

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