ACHTSAM LEBEN – EINANDER VERSTEHEN



Ein Schlüssel für achtsame Kommunikation ist das Verstehen des anderen. Das gilt für die Ehe und das gilt für die Erziehung. Es geht um eine Kultur der Beziehung.

 

Wie muss dieses Verstehen sein? Wir wollen es anwenden auf die Eheleute, auf Vater und Mutter und auf die Kinder. Wenn Sie sich sagen können: Hätte ich es noch einmal zu tun, ich würde es genauso machen, dann ist es ein glänzendes Zeichen von Ihrer Ehe.

 

Wie muss dieses Verstehen sein? Ich meine, ich sollte so sagen: Es muss zunächst ein gütiges, ein wohlwollendes Verstehen sein. Alban Stolz hat einmal definiert: „Verstehen ist ein liebendes In-sich-aufnehmen.“ Das will heißen: Der Strom, der ausgeht von meinem Gegenüber, der Liebesstrom, der im anderen lebendig ist, muss durch die ganze Familie hindurchgehen. Was an Lebensstrom da ist, muss aufgefangen werden durch das Herz des Vaters und der Mutter und der Kinder. Es ist nicht so, dass Beziehung neben Beziehung steht. Jeder hat seine bestimmten Interessen religiöser Art.

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WO GOTTES HOFFNUNG AUF UNSRE ERDE FÄLLT



Das Hausheiligtum – eine neue pastorale Methode

 

 

Betritt man das „Heiligtum der Familien“ in Schönstatt, dann fallen dem Betrachter zwei Dinge sofort auf: Ein Netz, in das viele Fotos eingeknüpft sind, auf denen ein Hausheiligtum zu sehen ist. Ganz oft sind auf den Fotos auch die Bewohner des Hauses zu sehen. Da so viele Fotos eingesandt oder von Reisenden mitgebracht werden, gibt es eine „Schatztruhe“, in der die Fotos abgelegt werden, wenn das Netz wieder einmal voll ist. Hinten an der Wand ist ein Bildschirm angebracht, auf dem eine Diashow läuft mit Fotos von Hausheiligtümern aus aller Welt. Unten durch das Bild läuft ein Schriftband mit Bezeichnungen in vielen Sprachen wie „Magnifikat“, „Tabor“, „Land der Liebe“, „Heiligtum des kindlichen Vertrauens“, Quelle der Freude“, „Oase des Vaters“…

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MIT ALLEN SINNEN LIEBEN: »HÖRST DU, WIE SCHÖN DIE VÖGEL SINGEN?«

Hören, Sehen, Riechen, Schmecken, Spüren: Unser Ehealltag bietet eine Fülle sinnlicher Momente – auch außerhalb des Schlafzimmers.    mehr...






KINDER, KIRCHE … KAMPF?
Aus und mit dem Glauben zu leben ist eine große Kraftquelle. Diese Quelle wollen wir Eltern auch unseren Kindern nahebringen. Und stoßen dabei immer wieder an Grenzen. Aber vielleicht ist das auch eine Chance, im Vertrauen zu wachsen …     mehr...






UNSER GEBET STEIGT ALS LICHT ZUM HIMMEL EMPOR

Am Anfang war der Wunsch, interessierte Familien aus der Region Karlsruhe, einmal im Jahr zu treffen. Daraus entstanden ist eine jährliche „Bündnisfeier“ für Familien in der Schönstatt-Kapelle.   mehr...






ACHTSAME KOMMUNIKATION

Bei achtsamer Kommunikation kommt es nach Pater Kentenich auf die innere Haltung an. Er bezeichnet eine solche Haltung der Achtsamkeit als „praktisch-taktische Ehrfurcht“.     mehr...






WO GOTTES HOFFNUNG AUF UNSRE ERDE FÄLLT

Das Hausheiligtum – eine neue pastorale Methode.  Betritt man das „Heiligtum der Familien“ in Schönstatt, dann fallen dem Betrachter zwei Dinge sofort auf: Ein Netz, in das viele Fotos eingeknüpft sind, auf denen ein Hausheiligtum zu sehen ist. Ganz oft sind auf den Fotos auch die Bewohner des Hauses zu sehen.    mehr...







Julitta und Michael Tasch

Ins Leben begleiten



Ich will Dich ins Leben begleiten.

Dass Du Zutrauen entwickelst

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