Wir über uns
Aktuelle Ausgabe
Abo-Service
Archiv
Termine
Links
Suche
Kontakt


Editorial



 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

wir waren mit unserem Sohn im Bekleidungsgeschäft. In der Umkleidekabine hörten wir unfreiwillig den Dialog mit, den nebenan eine Mutter mit ihrer Teenie-Tochter führte:

 

Mutter: Warum muss es denn unbedingt diese Jacke sein?

Tochter: Ach Mama, diese Marke ist total in. Alle Mädchen in meiner Klasse tragen die.

Mutter: Und wieso musst du unbedingt das tragen, was alle tragen?

Tochter: Weil ich auch beliebt sein will!

 

Diese Sehnsucht kennen wir alle: Dazu gehören wollen, geliebt werden, anerkannt sein. Und vielleicht geht es uns manchmal auch wie dem Mädchen im Bekleidungsgeschäft. Wir meinen, Äußerlichkeiten würden dazu beitragen,  diese Sehnsucht zu stillen.

 

Kein Wunder: Wir schlagen die Zeitung auf und lesen über die ständig steigende Zahl von Schönheits-Operationen  in unserem Land. Wir schalten den Fernseher an und bekommen Tipps, wie wir unseren Körper gesund und vor  allem schlank erhalten. Wir gehen durch die Stadt und bemerken, dass Nagelstudios und Enthaarungssalons wie  Pilze aus dem Boden schießen. In unserer Umgebung geht es oft darum, das Äußere zu designen – und die Persönlichkeit am besten gleich mit.

 

Aber was macht mich wirklich aus? Was zählt letztlich für mich? Welche Werte bestimmen mein Leben und Handeln? Wie möchte ich sein – und wie bin ich in meinem tiefsten Kern?

 

Wir dürfen glauben, dass in jedem Menschen eine einmalige, ganz originelle Idee davon schlummert, wie er sein  soll. Je näher wir dieser Idee kommen, desto mehr sind wir: ganz wir selbst, im Einklang mit unserem Innersten, authentisch und echt.

 

Dieses Heft will Sie einladen, sich wieder neu auf Entdeckungsreise zu begeben und Ihrem Innersten ein Stück  näher zu kommen. Gute Reise!

  

 

Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Inhalt
SPIEGLEIN, SPIEGLEIN AN DER WAND
IM SELBST KLINGT MEINE LEBENSMELODIE
WER? WIE? WAS? FRAGEBOGEN ZUR EIGENEN IDENTITÄT
WIE HAT GOTT DICH GEDACHT?
„… MEIN HERZ BLIEB LEER“
WER BIN ICH WIRKLICH?
ICH BIN DEINE LEBENSAUFGABE!
UNSERE KINDER MÖCHTEN UNS NICHT IMMER PREDIGEN HÖREN
ZWISCHENBILANZ NACH 100 JAHREN
UNSER EHE-WEG BEWEGT
WIR HABEN EINEN WEG
DISKRETE MACHT
MEIN LIEBESBÜNDNIS
DEN GLAUBEN IN DER FAMILIE LEBENSNAH WEITERGEBEN
Familienseite
Meditation: SEIN

  

zurück