EHRFURCHT UND LIEBE




 

J. Kentenich, 28.-31.5.1931 (Jugendpädagogische Tagung)

 

Jede Art von Erziehung, sowohl des Kleinkindes als auch des Erwachsenen, setzt immer diese doppelte Funktion voraus: Ehrfurcht und Liebe. Mag sein, dass der Affekt einmal mehr die Betonung so oder so trägt, mag sein, dass einmal mehr die Ehrfurcht und ein andermal mehr die Liebe in den Vordergrund gerückt wird; aber beides muss immer vorhanden sein. Also auch in der Beziehung zum Kleinkind, zum Wickelkind. Beides muss beim Erzieher vorhanden sein: nicht nur Liebe, sondern auch Ehrfurcht; und nicht etwa nur eine gewisse Ehrfurcht. Die höchste Ehrfurcht gehört dem Kinde.       mehr...






BEINAHE WÄRE UNSERE EHE ZERBROCHEN …

Mein Mann und ich haben uns drei Kinder gewünscht – und Gott sei Dank auch bekommen. Und obwohl wir unsere Mädels sehr lieben, wäre unsere Ehe beinahe an der Belastung durch die Kinder zerbrochen.       mehr...

 






WEIHNACHTEN IM STALL

 

Im Dezember 2014 verwandelte sich der Ort Bärenbach in eine lebendige Krippe.

„Noch Betlehem kommet ihr net rei“, so empfing ein Bettler die rund 350 Besucher...    mehr...






WIR HEBEN DEN SCHATZ

Kürzlich kam uns die Idee: Wir laden in unserer Pfarrei ein zu einem Paargottesdienst. Gesagt – getan. Lange wussten wir nicht, was unser Thema sein sollte. In den letzten Tagen vor dem ausgeschriebenen Termin hatten wir die Idee: Wir nehmen die Inhalte der achten Station aus dem Ehewegbuch...      mehr...






VON DER TOLERANZ ZUR SOLIDARITÄT

Was hat es mit der Toleranz auf sich? Sorgt sie für ein besseres Miteinander, oder eher für Distanz zu unserem unbequemen Nächsten? Eine Auseinandersetzung mit dem konkreten Fall zeigt, worum es eigentlich geht...      mehr...






DER „MOBILE EHEWEG“

Paare erkunden sieben Stationen und nehmen Impulse für ihre Ehe mit

Miteinander unterwegs sein – das ist ein Bild für die Ehe, für deren Höhen und Tiefen. Karin und Kuno L. kamen als Mitinitiatoren extra von der Alb runter und führten Paare auf dem Weg durch das Argental...      mehr...







Sr. Gertrud-Maria Erhard

Keiner soll merken



Keiner soll merken,

dass ich mich klein fühle,

wenn ich mich

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