Tipps zur Begrenzung der Handy-Nutzung


Damit Eltern die Smartphone-Nutzung ihrer Kinder besser kontrollieren können, bieten die großen Hersteller Apple und Google ab diesem Jahr neue Kontrollmöglichkeiten auf Betriebssystemebene an.        mehr...





CHEFSACHE MITARBEITERENTWICKLUNG



 

Das heißt konkret: Keine Antworten geben, sondern die richtigen Fragen stellen, damit meine Mitarbeiter fähig werden, eigene Lösungen zu finden.

 

Zur Unterstützung meiner Tätigkeit als Führungskraft bei einem deutschen Großunternehmen baue ich regelmäßig einen Gedanken von Pater Kentenich in meine GTO (Geistliche Tagesordnung) ein. In den letzten Monaten haben mir diese Gedanken besonders viel zum Denken und Erleben geschenkt.

 

„Wenn Gott eine Fähigkeit in den Menschen hineingelegt hat, dann drängt alles in der wahren Mütterlichkeit (beziehungsweise Väterlichkeit), diese Fähigkeit zur Reife zu bringen, selbst wenn die/der Betreffende mich nachher überflügelt. Es gibt überhaupt nichts Größeres in der Erziehung, als wenn ich sehe: Diejenigen, die ich erzogen habe, stehen auf meinen Schultern. Ich bin überflüssig geworden ...“

J. Kentenich

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MIT LEICHTEM GEPÄCK




 

Vom Wegwerfen und Verschenken

 

Im Laufe des Lebens sammelt sich allerhand an in der Wohnung einer Familie: auf dem Dachboden und im Keller, in Schränken und Regalen, auf Tischen und Fensterbänken. Rund 10.000 Dinge besitzt – statistisch gesehen – Otto Normalverbraucher. Wohlgemerkt: ein Einzelner, nicht die gesamte Familie! In Zeiten des Übergangs – etwa wenn die Kinder aus dem Haus sind und neue Ziele bestimmt werden – wachen manche auf. Es ist Zeit, das Leben zu entrümpeln …

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ACHTSAM LEBEN – EINANDER VERSTEHEN

Ein Schlüssel für achtsame Kommunikation ist das Verstehen des anderen. Das gilt für die Ehe und das gilt für die Erziehung. Es geht um eine Kultur der Beziehung.   mehr...






DAS FREIHEITSSCHIFF

Erziehung zur Freiheit in der Familie

In den letzten Jahren hat man den Eindruck, dass wir auf einem „Narren-Schiff“ unter­wegs seien. „Tyrannenkinder“ hätten eine Meuterei angezettelt und das Ruder in die Hand genommen, so die Mahnung einiger Therapeuten.     mehr...






DAS HERZ RUHT AUS

Schon wenn wir das Alte Testament aufschlagen, da hören wir, was hier der ewige Gott uns sagt durch die Propheten: Was wünscht er? Er wünscht unser Herz! Er verlangt nach unserem Herzen! Danach verlangt der Vater: Seine Kinder im Herzen zu bergen. Dort sollen sie wohnen. Dort sollen sie eine Heimat haben. …         mehr...

 






BEGEGNUNG MIT MEINER SEELE

Lebensroman – das klang für mich romantisch und interessant. „Meinen Lebensroman“ selbst zu verfassen, das wäre ein Traum! Doch wo die Zeit dafür hernehmen? Im Rahmen von Exerzitien habe ich schließlich damit begonnen...          mehr...

 






ANFANGEN UND DURCHHALTEN

Wir planten einen Familientag in unse­rer Pfarrei. Wir als Kernteamsprecher hat­ten die Idee: Es wäre schön, wenn der „Mobile Eheweg“ zu uns käme. Beim ersten Kernteamtreffen mit zwölf Personen mach­ten wir Brainstorming – und brachten unse­re Idee mit ein....      mehr...







Gisela und Klaus Glas

Kreuzeswege



Es ist ein Kreuz –
sagen wir
wenn Leid
ein Teil des Lebens wird    mehr...