EIN STILLER MOMENT IM HALBDUNKEL



 

Das Hausheiligtum ist bei uns der Ort, vor dem unsere Familiengebete stattfinden – auch in unterschiedlicher Besetzung: Mal alle zusammen, mal wir als Paar, mal einer alleine mit seiner Gitarre auf dem Schoß. Immer wieder findet hier auch ein kurzer „Guten-Morgen-Gruß“ statt. Das ist ein stiller Moment, den ich im Halbdunkel –im Kerzenschein – dort verbringe, weil es mir guttut, die ersten Minuten meines Tages in Ruhe zu verbringen. Die Kinder kommen dann direkt aus dem Bad noch vorbei, setzen sich auf meinen Schoß und wir laden Gott ein, mit uns in diesen Tag zu gehen...    mehr...




DAS HERZ RUHT AUS



 

Schon wenn wir das Alte Testament aufschlagen, da hören wir, was hier der ewige Gott uns sagt durch die Propheten: Was wünscht er? Er wünscht unser Herz! Er verlangt nach unserem Herzen! Danach verlangt der Vater: Seine Kinder im Herzen zu bergen. Dort sollen sie wohnen. Dort sollen sie eine Heimat haben. Und ein Kind, das so unbeschreiblich zart und innig im Herzen des Vaters wohnt, ja wie ist das innerlich erfüllt mit Jubel und Freude! Deswegen: Im Gebet darf unsere Seele froh sein...     mehr...






UNSERE KRAFTQUELLE

Familie B. gibt in einem Interview einen Einblick in ihr Hausheiligtum und zeigt, was das alltägliche Chaos mit dem Hausheiligtum zu tun hat.    mehr...






DAS LEBEN GENIESSEN UND FEIERN

Der Sonntag lädt uns jede Woche dazu ein und bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Ein Plädoyer für eine neue Sonntagskultur.    mehr...






JUNG, FIT UND SCHÖN

Vom Kreuz mit dem Essen.   Stellen Sie sich vor, das Kreuz in Ihrer Wohnung würde nicht an der Wand hängen, sondern auf Ihrem Teller liegen: gespickt mit grünen Erbsen, knackigen Karotten und saftiger, roter Paprika.       mehr...






ICH MÖCHTE NICHT VERLETZT WERDEN

Gedanken zur Einsamkeit:  In meinem Dienst treffe ich immer wieder Menschen, die sehr einsam sind. Ein langes Gespräch mit einem Herrn mittleren Alters beschäftigte mich lange.    mehr...






MEHR ALS EIN TROPFEN

Matthias G. war mit „MeinWeg“ von August 2016 bis August 2017 freiwilliger Helfer in der Casa del Nino im erweiterten Stadtgebiet von Buenos Aires. Er wurde von Pater Hans-Martin interviewt. Hier ein Ausschnitt...      mehr...







Julitta und Michael Tasch

achtsam



mit achtsamem Blick

schaue ich

was mich umgibt

mehr...