EIN HEIKLES THEMA




 

Der Tod wird in unserer Gesellschaft gerne ausgeklammert. Dennoch ist das Verständnis gewachsen, wie Angehörige und Sterbende den Übergang besser bewältigen können.

 

In dem kleinen Ort Dernbach im Westerwald gibt es eine engagierte Laienschauspielertruppe. Im Herbst 2017 führte sie zwölfmal das Stück „Der Tod macht Ferien“ auf. Antonio Casella schrieb die Komödie in vier Akten 1924. Da die Gruppe den Text selber ins Deutsche übersetzt hatte, war es eine deutsche Uraufführung. Der Plot des Stückes: Der Tod möchte verstehen, warum die Menschen so viel Angst vor ihm haben...       mehr...




HAUSHEILIGTUM „TO GO“



 

Unser Hausheiligtum – immer wieder ein Treffpunkt für meinen Mann und mich, wenn das Haus noch schläft und wir uns dort um 6.00 Uhr zum Angelusgebet treffen, stehend vor der warmen Heizung, aneinander gelehnt. Wir hören die Glocken der Basilika und sehen sie auch, wenn unser Blick auf das Fenster fällt. Die Gedanken und das Gebet für die Aufgaben, für die Menschen begleiten uns von hier aus in den Tag … Als Erinnerung dazu trage ich seit einigen Monaten eine kleine MTA-Medaille an meiner Armbanduhr – eine „MTA to go“ (MTA = Mater Ter Admirabilis lateinisch = Dreimal Wunderbare Mutter). Immer wieder einmal fällt mein Blick darauf, auch wenn ich keine Uhrzeit wissen will.   mehr...






UNSERE KRAFTQUELLE

Familie B. gibt in einem Interview einen Einblick in ihr Hausheiligtum und zeigt, was das alltägliche Chaos mit dem Hausheiligtum zu tun hat.    mehr...






ICH FLIEGE MIT ZERRISSENEN FLÜGELN

Die Geschichte eines Jungen macht deutlich, dass besondere Menschen uns mit Besonderem beschenken können. Das Buch „Ich fliege mit zerrissenen Flügeln“ von Raphael Müller ist beeindruckend.   mehr...






WIR HEBEN DEN SCHATZ

Kürzlich kam uns die Idee: Wir laden in unserer Pfarrei ein zu einem Paargottesdienst. Gesagt – getan. Lange wussten wir nicht, was unser Thema sein sollte. In den letzten Tagen vor dem ausgeschriebenen Termin hatten wir die Idee: Wir nehmen die Inhalte der achten Station aus dem Ehewegbuch...      mehr...






DIE FAHRT WAGEN

Das Leben ist wie eine Autobahnfahrt: Ohne ein Gleichgewicht aus Angst und Vertrauen kommen wir nicht ans Ziel. Schnurgerade verläuft die Auffahrt neben der A 5. Jetzt müsste ich richtig Gas geben, stattdessen schleiche ich einem Kleinlaster hinterher...      mehr...






SEHNSUCHT NACH GOTTES NÄHE

Eigentlich wollten sie einen Gebetskreis gründen – doch stattdessen sandte Gott 59 Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak in ihre Kirchengemeinde. Ein Paar berichtet.    mehr...







Hildegard und Helmut Kirschner

Wie ein Kind



Wie ein Kind

lachen und singen

und ganz im Augenblick leben

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