ENGAGIERT FÜR GUTE MOMENTE


 

Eine Zeitschrift aus Schönstatt von jungen Frauen für junge Frauen

 

 

Wer kennt sie nicht, diese Mutlos-Tage, an denen schon der erste Schritt aus dem Bett ein Schritt in die falsche Richtung zu sein scheint. Häufig stelle ich mir dann vor, wie meine Referendarin-Freundin heute mit Gott in die Schule geht, und wie Simone das Klima in dem Tagungshaus prägen wird, das sie leitet. Ich denke an eine junge Frau aus Schwaben, die gleich zur Uni aufbricht, und an Anna, die mir kürz­lich erzählt hat, wie sie mit himmlischer Unterstützung versucht, ihren Job in der Kommunikationsabteilung eines großen Konzerns möglichst gut zu machen. Oft ist es dieses Bewusstsein, mit so vielen Weltgestaltern verbündet zu sein, das mich dann doch aus dem Bett holt.

 

Liebesbündnisgeschichten erzählen – Geschichten vom Leben mit Gott und Maria – ganz konkret und mitten aus dem Alltag, manchmal ausdrücklich und manchmal zwischen den Zeilen – das ist es auch, was mich motiviert, im Redaktionsteam der MOMENT, einer Zeitschrift von jungen Frauen für junge Frauen, mitzuarbeiten. Dieses Team ist 2015 in neuer Zusammensetzung gestartet – tatkräftig unter­stützt von einem großen Kreis regelmäßig oder einmalig aktiver Autorinnen (und Autoren).

 

Mutproben und Alltagszweifel …

Gemeinsam schreiben wir über Attraktives und Geglücktes, Mutproben und Alltagszweifel, Sehnsucht, Solidarität und große Pläne, über Schönstattgeschichte(n) und Glaubensfragen, echte Freunde und die große Liebe, über das, was für immer bleibt, und über alles verändernde Neuanfänge. Übers Leben eben – wie es uns, junge Frauen zwischen 18 und 30 Jahren bewegt. Wir glauben, dass Pater Kentenich Recht hat, wenn er betont, dass Leben sich am Leben entzündet. Umso mehr freut es uns dann, wenn – wie kürzlich – ein Vater die MOMENT als Geschenk zur Firmung für seine Tochter bestellt.

 

MOMENT möchte guten Lesestoff für alle bieten: Für Abiturientinnen und Absolventinnen, Praktikerinnen und Freundinnen guter Gedanken, für Nichten, die Geburtstag haben, und Töchter, die man überraschen kann, für „alte Hasen“ und lose Bekannte aus der Kirchengemeinde. Für junge Frauen, die einfach mehr wollen. Kennen Sie vielleicht auch welche?

 

Quelle: Unser Weg 2016 Qrt. 1