DER „MOBILE EHEWEG“


 

 

 

 

Paare erkunden sieben Stationen und nehmen Impulse für ihre Ehe mit

 

 

Miteinander unterwegs sein – das ist ein Bild für die Ehe, für deren Höhen und Tiefen. Karin und Kuno L. kamen als Mitinitiatoren extra von der Alb runter und führten Paare auf dem Weg durch das Argental.

 

Sieben Stationen luden die Teilnehmer ein, sich mit Themen ihrer Ehe zu beschäftigen. Die jeweiligen Impulse konnten die Paare mit auf den Weg nehmen. „Es ist wunder­bar, wie sich die Stationen in die Natur ein­passen“, sagte Jörg E., der aus einem Kontakt auf dem Katholikentag auf die Idee kam, den „mobilen Eheweg“ ins Argental zu holen. So zum Beispiel die Station „berührt – mit Leib und Seele lieben“, die am Grillplatz steht, oder „beschenkt – wir reifen und ernten“, die direkt inmitten der Apfelbäume und den Hopfengärten ist.

 

Aber auch die Station „herausgefordert - miteinander wachsen an Schwierigkeiten“, welche zufällig neben einem Misthaufen aufgebaut war. Mit der Station „erfüllt – wir danken“ endete der Weg an der Kirche St. Peter und Paul. Die Kinder der Paare, die in der Zeit auf dem Spielplatz betreut wurden, warteten schon im Gemeindehaus und bei Kaffee und Kuchen ging ein erfüll­ter Familiennachmittag zu Ende.

 

 

 

 

Quelle: Unser Weg 2017 Qrt. 4