Wo aufladen?










BEINAHE WÄRE UNSERE EHE ZERBROCHEN …

Mein Mann und ich haben uns drei Kinder gewünscht – und Gott sei Dank auch bekommen. Und obwohl wir unsere Mädels sehr lieben, wäre unsere Ehe beinahe an der Belastung durch die Kinder zerbrochen.       mehr...

 






ELTERN WERDEN, PAAR BLEIBEN – VOM WIDERSPRUCH ZUR AUFGABE

Viele Paare erleben einen Konflikt zwischen ihrer Rolle als Eltern und als Liebespaar. Was macht den Widerspruch und die Herausforderung aus, als Eltern auch weiterhin Paar zu bleiben? Was kann dabei helfen, dass die Liebesbeziehung nicht zu kurz kommt?       mehr...

 






WER WAGT GEWINNT

Melanie L. verbrachte eine dreimonatige Auslandzeit („AZ“) im Schönstattzentrum Lamar, Texas/USA. unser weg interviewte sie und ihre Eltern.

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MENSCHEN LEITEN – SCHÄTZE ENTDECKEN – LEBEN WECKEN

Mit Kentenichpädagogik in Führung gehen – in der eigenen Familie, in der Schule und Uni und am Arbeitsplatz – ist Thema bei einem pädagogischen Seminar in Schönstatt.

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FACE TO FACE

Szilvi und László G. haben sich über zwei Jahre intensiv mit zwei anderen Paaren getroffen. So ist Freundschaft und Weggemeinschaft im Glauben gewachsen.

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VOM SCHMERZ UND SEGEN DES LOSLASSENS

Mit leichtem Gepäck reist es sich bekanntlich einfacher. Das wissen wir nicht erst seit dem Lied der Musikgruppe „Silbermond“. Zuvor müssen wir aber lernen, loszulassen – und das ist nicht ganz so einfach.

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EIN HEIKLES THEMA

Der Tod wird in unserer Gesellschaft gerne ausgeklammert. Dennoch ist das Verständnis gewachsen, wie Angehörige und Sterbende den Übergang besser bewältigen können.    mehr...

 






STERBEN LERNEN

Gedanken an Sterben und Tod belasten unsere Gefühle. Woran liegt das und wie finden wir zu einer neuen Einstellung gegenüber dem, was uns erwartet?

Sterben, Tod, das Ungewisse danach – mich befällt Unbehagen und Trauer bei den Gedanken daran...    mehr...

 






DILEXIT ECCLESIAM ODER DIE VERTREIBUNG INS PARADIES

Es gibt Erfahrungen, die man niemandem wünscht. Doch wenn sie einen treffen, ist es viel Wert, jemanden zu haben, der sie zu ertragen und zu bewältigen hilft. Die Begegnung mit dem Leben von Pater Kentenich und die Weise, wie er solche Erfahrungen verarbeitet hat, war und ist für uns eine solche Hilfe in einer schweren Situation.

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DAS HERZ RUHT AUS

Schon wenn wir das Alte Testament aufschlagen, da hören wir, was hier der ewige Gott uns sagt durch die Propheten: Was wünscht er? Er wünscht unser Herz! Er verlangt nach unserem Herzen! Danach verlangt der Vater: Seine Kinder im Herzen zu bergen. Dort sollen sie wohnen. Dort sollen sie eine Heimat haben. …         mehr...

 






KRAFTQUELLE BEZIEHUNG

In vielen Vorträgen betonte Pater Kentenich immer wieder, wie wichtig es ist, Beziehungen zu entwickeln und zu pflegen – zu Gott, zu anderen Menschen, aber auch zu sich selbst.

Das ist der Sinn der Liebe: ein seelisches Ineinander. Das Gegenüber öffnet mir das Herz, und ich wohne in ihm. Sie müssen mal prüfen, in wie wenig Herzen wir nisten. …         mehr...






EIN STILLER MOMENT IM HALBDUNKEL

Das Hausheiligtum ist bei uns der Ort, vor dem unsere Familiengebete stattfinden – auch in unterschiedlicher Besetzung: Mal alle zusammen, mal wir als Paar, mal einer alleine mit seiner Gitarre auf dem Schoß. Immer wieder findet hier auch ein kurzer „Guten-Morgen-Gruß“ statt…         mehr...

 






HAUSHEILIGTUM „TO GO“

Unser Hausheiligtum – immer wieder ein Treffpunkt für meinen Mann und mich, wenn das Haus noch schläft und wir uns dort um 6.00 Uhr zum Angelusgebet treffen, stehend vor der warmen Heizung, aneinander gelehnt. Wir hören die Glocken der Basilika und sehen sie auch, wenn unser Blick auf das Fenster fällt. Die Gedanken und das Gebet für die Aufgaben, für die Menschen begleiten uns von hier aus in den Tag …         mehr...






EIN ORT DES SEGENS – DURCH DIE HAUSWAND HINDURCH

Bisher hatten wir in jeder unserer Wohnungen ein Hausheiligtum. An einer Wand hängt ein Kreuz, ein Marienbild und dann gibt es Platz für eine Kerze und Gegenstände, die uns an etwas erinnern. Es gibt Bilder von Menschen, die wir dauerhaft oder vorübergehend im Gebet begleiten möchten, Bilder...        mehr...

 






WO WIR ESSEN, LACHEN, BETEN, STREITEN …

Unser Hausheiligtum ist bei uns im Wohnzimmer, direkt neben dem Esstisch. Dort, wo sich das ganze Familienleben abspielt, wo wir essen, reden, lachen, beten, streiten, spielen, diskutieren, Hausaufgaben machen, Briefe schreiben, Besuch empfangen ...      

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DICH IM BLICK …

Kraftquelle Hausheiligtum

Ich sitze am Rechner und suche die ersten Worte für einen Impuls. Gemeinsam haben wir davor viel überlegt, was uns wichtig ist. Ich tue mich schwer, die ersten Worte zu finden. Ich schreibe, verwerfe, lösche, lauf wieder weg vom Computer, esse was, schau aufs Handy …      mehr...






KRAFTQUELLE FAMILIE

Wie Eltern, Großeltern und Geschwister einander unterstützen

Im Oktober des Jahres ging eine rührende Meldung durch die Medien: Die 98-jährige Ada Keating war freiwillig zu ihrem 80-jährigen Sohn ins Altenheim gezogen, nachdem sich dessen Gesundheitszustand verschlechtert hatte. Die rüstige Seniorin meinte gegenüber einer Zeitung: „Man hört eben niemals auf, Mutter zu sein..      mehr...