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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

 

"Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu."


Eine Postkarte mit diesem Ausspruch des Schriftstellers Ödön von Horváth hängt seit einiger Zeit in unserer Küche – eine Erinnerung an einen Besinnungstag für Familien. Der Satz drückt die Sehnsucht aus nach authentischem Leben – und der Erfahrung, dass das im Alltagsbetrieb gar nicht so leicht ist.

 

Kennen Sie dieses Lebensgefühl? Nicht genug Zeit haben, ständig von einem Termin zum nächsten hetzen, unter Zeit - druck eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten ... Dabei kann so manches auf der Strecke bleiben. Ob in der Arbeitswelt oder im ganz normalen Familienalltag zu Hause: Es ist eine Kunst, die Balance zu finden zwischen Zeiten für mich, Zeiten für die Familie und Zeiten für Gott.

 

Wir haben Familien nach ihren Erfahrungen gefragt: "Wie gelingt es Euch, regelmäßig ein Zeitfenster zu öffnen für die Menschen und Bereiche, die Euch wichtig sind?" Lassen Sie sich von der Vielfalt der Antworten beschenken – vielleicht ist eine Anregung dabei, die auch auf Ihre Situation passt.

 

Genug Zeit zum Lesen wünschen Ihnen

 

 Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...



Inhalt
Zeitmanagement in der Familie
Auszeit von der Familie: Ich bin dann mal weg
Zeit zu zweit: DER SCHÖNSTE ADVENT IN UNSERER EHE
Zeit zu zweit: MÖCHTEST DU EINEN ERBRECHO?
Leben im Jetzt
Der Tag hat genügend Zeit
Online bleiben: FAMILIENZEIT FÜR PAPA
Online bleiben – für Gott: GEISTLICH WACHSEN TROTZ WINDELBERG
Online bleiben: ONLINE TROTZ AIRLINE
Online bleiben: LIEBENSWERT IM LICHT DES VERLUSTS
EIN GROSSES, KONKRETES DU
FAMILIENGEBET LÖST SPANNUNGEN
GEH DU VORAUS
GERUFEN UND BERUFEN
RUHIG UND GETRÖSTET VERLASSE ICH DEN FRIEDHOF
DAS BESTE AUF MEINER GESCHÄFTSREISE
DIE KRAFT CHRISTLICHEN FAMILIENLEBENS WEITERGEBEN
WENDEPUNKT IN UNSEREM LEBEN
Meditation: Alle Zeit der Welt

  

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