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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

"Waas, Ihr bekommt noch ein Kind? War das denn geplant?", so wurden wir mehrmals gefragt, als unser drittes Kind unterwegs war. Unvorstellbar für viele, dass ein Ehepaar sich bewusst für mehr als zwei Kinder entscheidet. Doch ob geplant oder nicht – Kinder kann man nicht einfach "machen", sie sind ein Geschenk. Diese Erfahrung bestätigen unzählige Ehepaare, die sich – manchmal vergeblich – ein Kind wünschen.

 

Liebe will sich verschenken, will fruchtbar sein für Andere. In jedem von uns steckt die Sehnsucht, Leben zu wecken und zu fördern. Die Erfüllung kann die eigene Familie sein, aber auch das Fruchtbarwerden im sozialen, gesellschaftlichen oder kirchlichen Bereich.

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe von erfüllten und unerfüllten Kinderwünschen – und wie die einzelnen Ehepaare mit den damit verbundenen ganz unterschiedlichen Herausforderungen umgehen. Lassen Sie sich berühren von der Vielfalt der Möglichkeiten, der eigenen Berufung auf die Spur zu kommen und ein erfülltes, glückliches Leben zu führen.

  

 

Wir wünschen Ihnen viele erfüllte Momente beim Lesen und Lieben!

 

 

 Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...

 

 

 



Inhalt
GUTE HOFFNUNG – JÄHES ENDE
EIN KIND IST EIN GESCHENK DES HIMMELS
DEM LIEBEN GOTT NICHT INS HANDWERK PFUSCHEN
KINDERLOS GLÜCKLICH?
ZUKUNFT GESTALTEN
ETWAS, WOFÜR MAN LEBEN KANN
GRENZERFAHRUNG: TOTALE ERFÜLLUNG – TOTALE ERSCHÖPFUNG
ELTERN SEIN – PAAR BLEIBEN
ALS VATER UND MUTTER VERSAGT?
GUT, DASS SIE WIEDER FORT SIND?
WIR LASSEN UNSERE KINDER LOS
WER KANN DAS VERSTEHEN?
GESTALTWANDEL DER KIRCHE VORBEREITEN
VATER- UND MUTTERSEIN – NUR EINE ROLLE?
FÜHRUNG IST STRATEGIE PLUS VERTRAUEN
Meditation: Ohne Wünsche

  

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