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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

Ein Arbeitskollege kommt aus dem Urlaub zurück. "Es war wunderbar – aber wie soll ich nur die vielen Wochen bis zum nächsten Urlaub überstehen?", stöhnt er bei unserem Wiedersehen.

 

Manchmal ertappen wir uns dabei, nur von Wochenende zu Wochenende, von Urlaub zu Urlaub zu leben und zu denken. Der Alltag dazwischen muss irgendwie "überlebt" werden – aber eher als lästiges Übel, das man in Kauf zu nehmen hat.

 

Unsere Sehnsucht ist es, gerade auch den Alltag bewusst zu gestalten und intensiv zu erleben, als eine erfüllte und sinnvolle Zeit, von Gott geschenkt, als Chance für persönliche Entwicklung und inneres Wachstum.

 

Wie kann es aber gelingen, dass der Alltag in der Ehe, mit den Kindern und am Arbeitsplatz nicht nur zum monotonen Trott wird, sondern von uns aktiv geprägt und lebendig erhalten bleibt? Familien lassen uns teilhaben an ihren Erfahrungen zu diesem Thema und regen uns an, eigene Ideen zu entwickeln – damit der Alltag nicht zum Alltag wird.

 

 

Wir wünschen Ihnen Leben in Fülle – mitten im Alltag!

 

 

 Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...

 

 

 

 



Inhalt
ETWAS VERRÜCKTES TUN
LEBEN WIE DIE FLEDERMÄUSE: DAS ECHO AUFFANGEN
DA BERÜHREN SICH HIMMEL UND ERDE
GLAUBE IM BÜRO? – GEDANKEN ZUM CHRISTSEIN IM BERUFSALLTAG
AUF ZWEI PFERDEN REITEN?
DEN AKKU AUFLADEN
OASEN IM ALLTAG
DAMIT DER ALLTAG NICHT ZUM ALPTRAUM WIRD
WIE RELIGIÖSE PRAXIS DAS GEHIRN UNSERER KINDER VERÄNDERT
PILGERN AUF DEM WEG DER EHEPAARE
EIN BESONDERER GEBURTSTAG
IM DIALOG BLEIBEN UND EINANDER ERZIEHEN
Meditation: Aus tiefen Quellen

  

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