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Sie: Kommt her und ruht ein wenig aus

Er: Wir fragen uns:

  • Was war heute schwer?
  • Was wollte Gott uns damit sagen?
  • Was antworten wir ihm?

Sie:

Er:

Wir finden es wertvoll, dass uns das Gebet durch den Tag begleitet. Das kann ein Kreuzzeichen nach dem Aufstehen sein. Diese erste Handlung gibt dem neuen Tag auch einen gewissen Akzent: Ich stelle den Tag unter das Zeichen Christi.

 

Sie:

  • uns der Gottesmutter zu weihen.

 

Freunde von uns machen sich gegenseitig ein Kreuzzeichen auf die Stirn, bevor sie auseinander gehen.

 

Er: Lieber Gott, sorge du

Sie:

  • dass keiner ausrastet,
  • dass ich verstanden werde,
  • dass der andere vielleicht etwas davon annimmt."

Mit Gott in den Schlaf

Er:Beten in Bewegung Sie: Im Alter nicht nutzlos



Inhalt
ETWAS VERRÜCKTES TUN
LEBEN WIE DIE FLEDERMÄUSE: DAS ECHO AUFFANGEN
DA BERÜHREN SICH HIMMEL UND ERDE
GLAUBE IM BÜRO? – GEDANKEN ZUM CHRISTSEIN IM BERUFSALLTAG
AUF ZWEI PFERDEN REITEN?
DEN AKKU AUFLADEN
OASEN IM ALLTAG
DAMIT DER ALLTAG NICHT ZUM ALPTRAUM WIRD
WIE RELIGIÖSE PRAXIS DAS GEHIRN UNSERER KINDER VERÄNDERT
PILGERN AUF DEM WEG DER EHEPAARE
EIN BESONDERER GEBURTSTAG
IM DIALOG BLEIBEN UND EINANDER ERZIEHEN
Meditation: Aus tiefen Quellen

  

 

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