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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine Frau erzählt uns, dass sie vor einem halben Jahr als Lehrerin an eine neue Schule versetzt wurde. Das Verhältnis unter den Kollegen dort war alles andere als herzlich. Im Lehrerzimmer gab es einzelne Grüppchen, die miteinander tuschelten, ansonsten kümmerte sich jeder um sich selber. Die Frau begann nach einigen Wochen, den Tisch in der Mitte des Lehrerzimmers mit einer Kleinigkeit zu gestalten: mal eine Kerze, mal ein Teller mit Gebäck, mal ein blühender Zweig in einer Vase. Sie war verblüfft von der Wirkung: Nicht nur sie kam mehr und mehr mit den Kollegen ins Gespräch, sondern auch das Verhältnis der Kollegen untereinander verbesserte sich, wurde persönlicher und offener. Das Klima hatte sich gewandelt.

 

Der globale Klimawandel ist in aller Munde, und meist ist damit die Sorge um die drohende Erderwärmung gemeint. In unserem persönlichen Lebensumfeld dagegen geht es oft recht frostig zu. Es liegt an uns, wie wir unsere Umgebung gestalten und welche Gesinnung wir verbreiten – zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Gemeinde. Wir können dort, wo wir von Gott hingestellt wurden, das Klima beeinflussen und zum Positiven wandeln.

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe Anregungen, wie "Klima wandeln" ganz konkret aussehen kann. Wir wünschen Ihnen viel Mut und Schwung bei der Umsetzung Ihrer eigenen Ideen!

 

Hildegard und Helmut Kirschner

 

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Inhalt
ERLEBTER KLIMAWANDEL?
ICH SEHNE MICH DANACH, BEI DIR ZU SEIN
KLIMAFAKTOR: ZEIT SCHENKEN
KLASSE(N)KLIMA
KONTROLLE IST GUT, VERTRAUEN BESSER
DAS EIGENE GEHEIMNIS ZUR ENTFALTUNG BRINGEN
DIE TALENTE IM KIND ENTDECKEN
EINFACHER LEBEN
AUF WAS KOMMT ES JETZT WIRKLICH AN?
BEWUSST LEBEN
EIN GEEIGNETES KLIMA FÜR INNOVATION
FÜNF SIND NOCH KEIN DUTZEND
KINDER, KÜCHE … UND KARRIERE?
Meditation: Wandlung

  

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