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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

"Es brennt, es brennt!" Nie werde ich die panischen Hilferufe meines damals 5- jährigen Bruders vergessen. Er wollte in seinem Kinderzimmer ein Lagerfeuer machen und merkte, dass er die Flammen nicht mehr unter Kontrolle hatte. Zum Glück waren die Eltern sofort zur Stelle und konnten den Brand schnell löschen. Die verkohlte Stelle auf dem Teppichboden wurde mit einem Läufer verdeckt, hat uns aber bis zur Renovierung des Zimmers immer wieder daran erinnert, wie knapp wir einer möglichen Katastrophe entgangen waren.

 

Feuer hat – nicht nur für kleine Jungs – etwas Faszinierendes. Es kann wärmen und Gemütlichkeit verbreiten, aber auch zerstören und uns die Luft zum Atmen nehmen. Wenn es bei uns in der Familie brennt, sind meist Krisen und Schwierigkeiten gemeint. Wenn wir aber für etwas brennen, dann sind wir voller Begeisterung und es drängt uns, etwas davon weiterzugeben.

 

Lesen Sie in dieser Ausgabe von Familien, die große und kleine Krisen zu meistern haben – mit den Kindern, dem Partner, am Arbeitsplatz, in der Gemeinde – und von ihren Versuchen, sie aus dem Glauben anzunehmen und zu bewältigen. Lassen Sie sich berühren von Erfahrungen, in denen es geglückt ist, etwas von dem weiterzugeben, wofür Familien "Feuer und Flamme" sind. Vielleicht springt der Funke ja über?

 

Hildegard und Helmut Kirschner

 

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Inhalt
FEUER UNTERM DACH
DER SCHÖNSTE PLATZ BEI UNS ZU HAUSE
WO LEBEN ANSTECKT ...
VON DEN HÄUSERN IN DIE BREITESTE ÖFFENTLICHKEIT
PFINGSTEN – FEST DES AUFBRUCHS
DEN AUFBRUCH WAGEN
WIR BRINGEN ETWAS IN BEWEGUNG!
„WENN ICH SCHWACH BIN, BIN ICH STARK“
DER KRUG – EINE WUNDERWAFFE?
EINE BOHNE FÜR MEINE GEDULD
WIR TRAGEN EINANDER
WOHIN MIT MEINER ANGST?
WURZELN UND FLÜGEL VON DEN ELTERN BEKOMMEN
DIE VERLORENEN SÖHNE
Meditation: Heiliger Geist

  

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