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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

wir waren auf der Suche nach einer Ferienwohnung für unseren Familienurlaub und zeigten den Kindern im Internet ein paar Bilder. "Würde euch dieses Quartier gefallen?" Die erste Reaktion unseres Sohnes war: "Gibt es da auch einen Fernseher?" Darauf hatten wir gar nicht geachtet. Mit einem Augenzwinkern meinten wir: "Nein, in den Ferien brauchen wir doch keinen!" Und wir merkten, wie es in den Köpfen der Kinder arbeitete: Eine Woche ganz ohne Fernseher (und natürlich erst recht ohne Computer) – kann das schön werden?

 

Für unsere Kinder – aber auch für uns selbst – ist der Umgang mit Bildschirmmedien im Alltag eine Selbstverständlichkeit. Wir bestellen bequem per Mausklick unsere Klamotten und unsere Tochter sucht sich Informationen für ihr Referat über Eichhörnchen im Internet. Wir freuen uns über die interessanten Beiträge der "Sendung mit der Maus" oder genießen abends einen spannenden Spielfilm – fast wie im Kino.

 

Aber es vergeht auch kein Tag, an dem wir nicht diskutieren und entscheiden müssen, wer was wie lange anschauen oder nutzen darf. Die modernen Bildschirmmedien bergen große Chancen, fordern uns aber auch immer wieder neu heraus, den Umgang mit ihnen zu überdenken. Lesen Sie in dieser Ausgabe Erfahrungen von Familien zu diesem Thema – und welche Regeln sie gefunden, welche Alternativen sie entdeckt und welche Kraftquellen sie im Alltag als Ausgleich angezapft haben.

 

Wir wünschen Ihnen viele erfüllte Stunden – sowohl mit als auch ohne Bildschirm!

 

 

Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...

 

 

 

 

 

 



Inhalt
ZWISCHEN PIPPI LANGSTRUMPF
ALLES GOOGLE ODER WAS?
JETZT LIEST SIE SCHON WIEDER ...
WAS GOOGLE MIT UNS MACHT
KRAFTQUELLEN IM ALLTAG
SPRUNG ÜBER DEN GLETSCHER
FAMILIENFREUDEN PFLEGEN STATT MEDIENBERIESELUNG
GLAUBEN IST COOL
DIE LUFT IST RAUS
ICH WILL DICH LIEBEN, ACHTEN UND EHREN
DIE MITTE DER NACHT, IST DER ANFANG EINES NEUEN TAGES
HOFFNUNG IN DER KRISE UNSERER KIRCHE?
WOFÜR BRENNT MEIN HERZ?
ICH SCHAUE MEHR AUF DEN MENSCHEN
SPORT – EIN WEG ZUR PERSÖNLICHKEITSFINDUNG
LIEBE WÄHLT AUS
GESPRÄCH AM BADEWANNENRAND
Meditation

  

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