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Editorial



 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

"Spielen wir, dass du mich führst?", diese Frage hören wir regelmäßig von unserer Tochter auf dem Weg vom Kindergarten nach Hause. Sie liebt es, die Augen ganz fest zuzukneifen und sich an der Hand von Mama oder Papa sicher bis zur Haustüre leiten zu lassen. Dabei merken wir immer wieder, dass es unsere volle Konzentration erfordert, sie auch rechtzeitig auf alle Bodenunebenheiten hinzuweisen und sie vor dem Stolpern zu bewahren.

 

Führen will gelernt sein. Das gilt in der Arbeitswelt genauso wie im privaten Bereich. Aber Führen kann man lernen. Entscheidend ist, dass wir die uns Anvertrauten zu sich selbst führen – dann wachsen sie über sich hinaus und bringen Fähigkeiten zur Entfaltung, von denen wir vorher nichts geahnt haben.

 

Wie kann das konkret gehen? Und wie können uns dabei Gott und unser Glaube eine Hilfe sein? Erfahrungen und Anregungen dazu finden Sie in dieser Ausgabe von "unser weg". Vielleicht kann Sie einer unserer Beiträge zum selber Ausprobieren ver-führen?

 

 

 

Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...

 

 

 

 

 

 

 

 



Inhalt
SOZIALKOMPETENZ: DU BIST MIR WICHTIG
FACHKOMPETENZ: ICH WEISS, WAS DU EIGENTLICH KANNST
SELBSTKOMPETENZ: SANDWICHPOSITION ZWISCHEN CHEF UND MITARBEITERN
ZUR SELBSTKOMPETENZ FÜHREN: GOTTES IDEE VON DIR – KINDER ZU SICH SELBST FÜHREN
ALS EHEPAAR IN FÜHRUNG: GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER
KONZEPT NACH JOSEF KENTENICH: FÜHRUNGSKOMPETENZ
FÜHRUNGSKUNST KANN MAN LERNEN
IHRE HERZEN HABEN FEUER GEFANGEN ...
MEIN STIL
WERDE, WAS DU BIST
KRAFTQUELLE, DIE ZURÜCKFLIESST
BEWEGUNG FÜR DIE HERZEN
BLITZLICHT AUS DER WERKSTATT
WARTEN ...
MUTTER-SOHN-BEZIEHUNG: INNIG UND FREI
Meditation

  

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