Wir über uns
Aktuelle Ausgabe
Abo-Service
Archiv
Termine
Links
Suche
Kontakt


Editorial



 

 

 

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

 

"Ihr könnt mich überhaupt nicht zwingen, jetzt meinen Schreibtisch aufzuräumen!" Unsere Tochter schließt geräuschvoll die Zimmertüre und macht uns unmissverständlich klar, dass sie unser Anliegen von einem ordentlichen Schreibtisch nicht teilt. Zwei Tage später: Es hat sich Besuch angekündigt, eine Schulkameradin unserer Tochter möchte am Nachmittag vorbei kommen. Kurz vor der vereinbarten Zeit brauche ich etwas aus dem Kinderzimmer – und traue meinen Augen nicht: Nicht nur der Schreibtisch, sondern das ganze Zimmer ist picobello in Ordnung.

 

Kennen Sie das? Unter Zwang sperren wir uns oft gegen etwas, was wir freiwillig gerne machen würden. Unsere Freiheit eröffnet uns die Möglichkeit, für oder gegen etwas zu sein. Sie stellt uns aber auch vor die Qual der Wahl: Entscheidungen müssen getroffen und Prioritäten gesetzt werden.

 

Lesen Sie in diesem Heft von Erfahrungen im Zusammenhang mit Freiheit und Konsum – und dass es vor allem auf unseren Blickwinkel ankommt, wie wir eine Sache bewerten. Wir wünschen Ihnen gute Impulse für die Entscheidungen, die demnächst bei Ihnen anstehen!

 

 

Hildegard und Helmut Kirschner

 

zum Inhalt...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Inhalt
FREIHEIT, DIE ICH MEINE
VON DER QUAL DER WAHL
SO VIELE BÜCHER ...
WENIGER IST MEHR
DAS KLEINE GLÜCK IM AUGENBLICK
HERBERGSSUCHE
FREI WERDEN
RICHTIG GENIESSEN – RICHTIG VERZICHTEN
MASS-VOLL
KULTUR DES LIEBESLEBENS
LUST UND FRUST
ZUERST DER EROS
SINN UND SINNLICHKEIT
UNSER JA SEI EIN JA
JEMAND FEHLTE IN UNSEREM BOOT
WO GOTT IST, DA IST ZUKUNFT
VOM WERDEN UND VERGEHEN
Meditation

  

zurück